Philipp Diefenbach - Employer Branding Beratung
Warum sollte jemand ausgerechnet bei Ihnen arbeiten?
Die meisten Unternehmen beantworten diese Frage mit Sätzen, die genauso beim Wettbewerber stehen könnten.
Ich hole die Antwort heraus, die nur bei Ihnen stimmt. Seit 2007.
Unter anderem für: Heise Medien Gruppe · GI Group · Chemische Fabrik Budenheim (Oetker Gruppe) · Diesel Technic SE · Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg
Zwanzig Jahre, siebzig Projekte, eine Frage.
Die beste Antwort steht fast nie im Leitbild
Wenn ich in ein Unternehmen gehe, bekomme ich zuerst das Bild, das die Geschäftsführung von sich selbst hat. Familiär, innovativ, auf Augenhöhe. Die Antworten, die ich später in der Lagerhalle oder in der Buchhaltung bekomme, klingen meist völlig anders, und fast immer deutlich besser, weil dort jemand von konkreten Erlebnissen erzählt statt von Absichten und Visionen.
Der eine Satz, um den sich später alles baut, fällt deshalb selten im Management-Workshop und fast nie als Erstes. Ihn zu finden ist mein eigentlicher Job.
Alles danach, die Karriereseite, die Kampagne, die Anzeigen, ist Handwerk, das viele beherrschen.
Woher ich das kann?
Fast zwanzig Jahre Arbeitgebermarken, davon viele als Leiter einer der führenden Employer-Branding-Agenturen Deutschlands, zuletzt mit rund dreißig Leuten im Team. Etwa siebzig Projekte, darunter die Arbeitgebermarken der Heise Medien Gruppe, der GI Group, der Chemischen Fabrik Budenheim aus der Oetker Gruppe und von Diesel Technic.
Mit SchienenJobs.de, SalesJob.de und der Landärztekampagne der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg habe ich am Nachwuchsproblem ganzer Branchen gearbeitet.
Für den alle zwei Jahre erscheinenden index Recruiting Report haben wir jeweils über 2.000 HR-Verantwortliche befragt, was mir eine ziemlich genaue Vorstellung davon gegeben hat, wo es im Mittelstand tatsächlich klemmt und wo er nur glaubt zu klemmen.
Heute berate ich selbstständig, weil ich näher an den Entscheidungen sein wollte als an den Präsentationen.
Warum ich vor der Kampagne anfange
Eine Arbeitgebermarke, die im Bewerbungsgespräch überzeugt und die drinnen niemand wiedererkennt, kostet Sie mehr als gar nichts zu tun, weil sie genau die Menschen anzieht, die nach acht Monaten wieder gehen.
Deshalb beginnt meine Arbeit vor dem ersten Entwurf und nicht danach.
Für wen ich arbeite, und für wen nicht
Am besten funktioniert das in der Regel bei inhabergeführten Unternehmen zwischen 30 und 700 Mitarbeitenden. Auf die Größe kommt es dabei weniger an als auf drei Dinge: kurze Entscheidungswege, eine Geschäftsführung oder ein Vorstand, die das Thema selbst tragen statt es zu delegieren, und die Bereitschaft, am Ende wirklich etwas zu verändern und nicht nur anders zu formulieren.
Mit HR-Abteilungen arbeite ich gern, gerade weil dort das Wissen über die eigenen Leute liegt und weil eine gute Personalabteilung merkt, wenn ein Versprechen nach innen nicht trägt.
Konzerne und öffentliche Einrichtungen habe ich ebenfalls betreut, das schließe ich nicht aus.
Wenn Sie allerdings jemanden suchen, der eine fertige Kampagne abarbeitet, ohne die unbequemen Fragen vorher zu stellen, finden Sie leicht jemand Besseren als mich.
Was Sie sonst noch über mich wissen sollten
Seit vielen Jahren mache ich Kampfsport. Heute trainiere ich Brazilian Jiu-Jitsu, inzwischen mit braunem Gürtel.
Auf der Matte kann man sich nicht herausreden, weil sich innerhalb weniger Minuten zeigt, was wirklich da ist und was nur behauptet war.
Genauso lese ich Arbeitgebermarken, und deshalb sind meine ersten Fragen im Projekt manchmal die unangenehmsten.
Was mich antreibt
Jeder Mensch verdient einen guten Arbeitgeber, und gute Arbeitgeber verdienen das beste Team.
Bei einem Produkt geht es um eine Kaufentscheidung, bei einem Arbeitgeber um Lebenszeit, und deshalb halte ich Employer Branding für den interessantesten Job im Marketing.
Dreißig Minuten, in denen Sie schon etwas mitnehmen.
Sie erzählen mir, wo Sie beim Besetzen von Stellen hängen. Ich sage Ihnen, woran es aus meiner Sicht liegt und was ich an Ihrer Stelle zuerst tun würde. Wenn ich der Falsche für Sie bin, sage ich Ihnen das in derselben halben Stunde.
Ich freue mich auf Sie!