Meine Leistungen für Agenturen:
Ich mache den Teil vor der Kampagne. Unter eurer Marke.
Positionierung, EVP, die Antwort auf die Frage, warum jemand ausgerechnet dort arbeiten soll.
Ihr holt mich dazu, wenn ihr strategische Employer-Branding-Kompetenz braucht.
Ihr behaltet Kunde, Kreation und Rechnung.
Was ihr abrufen könnt
Einzeln oder in Kombination, je nachdem, wo es bei euch klemmt.
Workshops mit Management und Mitarbeitenden.
Konzeption und auf Wunsch auch Durchführung. Das ist die Stelle, an der die brauchbaren Antworten entstehen, und sie entstehen nicht von allein.
Vorbereitung und Teilnahme an Strategie-Meetings.
Im Hintergrund als Zuarbeit oder mit im Termin, vorgestellt als Teil eures Teams.
Ihr bekommt ein Fundament, das ihr dem Kunden als eure Arbeit präsentiert. Denn genau das ist es dann.
Pitchkonzepte und Angebote.
Die strategische Herleitung, mit der ihr in den Pitch geht. Warum die Arbeitgebermarke so aussehen soll und nicht anders, in einer Form, die der Kunde nicht wegdiskutieren kann.
Positionierung und EVP
Logisch hergeleitet statt kreativ geraten. Bei Bedarf bis hin zur kompletten Arbeitgebermarke.
Was ich nicht mache
Keine Umsetzung. Keine Kreation, keine Produktion, keine Mediaplanung. Das ist euer Geschäft, und ich habe nicht vor, hineinzuwachsen. Ich höre da auf, wo bei euch die Arbeit anfängt.
Und ich akquiriere eure Kunden nicht. Wenn einer von ihnen mich direkt anfragt, sage ich ihm, dass er mit euch sprechen soll.
Wessen Name darauf steht
Eurer, wenn ihr das wollt. Drei Möglichkeiten, ihr entscheidet pro Projekt:
Komplett im Hintergrund. Der Kunde erfährt nicht, dass es mich gibt. Ihr liefert, ich liefere euch zu.
Als Teil eures Teams. Ich sitze mit im Termin, vorgestellt als euer Stratege.
Offen als externer Partner. Manche Kunden finden das sogar besser. Kommt auf den Kunden an.
In allen drei Fällen unter NDA. Ich bin eure Tiefe, ihr bleibt vorne.
Was ihr davon habt
Ihr sagt zu Anfragen ja, für die ihr sonst jemanden fest einstellen müsstet.
Eure Kampagnen stehen auf einer Herleitung, die auch nach dem Termin noch hält.
Ihr habt einen Sparringspartner, der eure Sprache spricht und nicht erst erklärt bekommen muss, wie eine Agentur funktioniert.
Warum ich das kann
Ich habe viele Jahre eine der führenden Employer-Branding-Agenturen Deutschlands geleitet, zuletzt mit rund dreißig Leuten im Team. Die Agenturseite kenne ich also nicht aus Erzählungen.
Pitches und Ausschreibungen habe ich in dieser Zeit reichlich mitgemacht, und zwar von eurer Seite des Tisches. Als der, der präsentiert, und als der, der am Ende für die Zahl im Angebot geradesteht. Ich weiß, was ein verlorener Pitch kostet und wie es sich anfühlt, wenn ein Kunde nach der Herleitung fragt und man sie nicht hat.
Aus dieser Zeit stammen Arbeitgebermarken für die Heise Medien Gruppe, die GI Group, die Chemische Fabrik Budenheim aus der Oetker Gruppe und Diesel Technic. Dazu Projekte wie SchienenJobs.de, SalesJob.de und die Landärztekampagne der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg. Für den index Recruiting Report haben wir regelmäßig über 2.000 HR-Verantwortliche befragt.
Seit 2007 ist Employer Branding mein absoluter Fokus.
Eine Sache, die ihr sowieso rausfindet
An anderer Stelle auf dieser Website biete ich Unternehmen an, sie bei der Agenturauswahl zu begleiten. Das sage ich lieber selbst, als dass ihr es beim Herumklicken entdeckt.
Für euch heißt das nur eines: Wenn ich für euch arbeite, sitze ich nicht gleichzeitig auf der anderen Seite desselben Tisches. Nie im selben Projekt, nie beim selben Kunden.
Wie es praktisch läuft
Halbe Stunde am Telefon oder per Teams.
Ihr erzählt, was ansteht. Ich sage, ob ich der Richtige bin, auch wenn die Antwort nein lautet.
Angebot mit festem Umfang
Was drin ist, was es kostet, wie lange es dauert. Keine Tagessätze ins Blaue.
Ihr gebt mir das Briefing. Ich liefere.
Abstimmung so eng oder so lose wie ihr wollt.
Häufige Fragen
-
Das hängt so stark vom Zuschnitt ab, dass jede Zahl an dieser Stelle gelogen wäre. Manchmal reicht ein Nachmittag, an dem ich euer Konzept gegenlese und die Herleitung schärfe. Manchmal ist es eine komplette Arbeitgebermarke über mehrere Monate.
Deshalb gibt es hier keine Liste, sondern ein Angebot. Ihr sagt mir, was ansteht, ich sage euch, was ich dafür brauche. Fester Umfang, fester Preis, bevor irgendetwas anfängt.
Ihr müsst also nicht raten, wenn ihr eurem Kunden ein Angebot macht. Ihr wisst vorher, was mein Teil kostet, und könnt ihn sauber einpreisen.
-
Das hängt natürlich von meiner Auslastung ab. Fragen lohnt sich aber immer, auch bei sehr kurzfristigen Projekten oder Pitches.
-
Ja, das ist mein Geschäft. Aber nie für zwei im selben Pitch. Wenn ich bei euch an einer Sache sitze, sitze ich nicht gleichzeitig bei jemandem, der um denselben Etat mitbietet. Das gilt automatisch, ihr müsst es nicht verhandeln.
-
Dann geht es meistens trotzdem. Ein Pitchkonzept ist die Aufgabe mit der kürzesten Vorlaufzeit, weil dafür noch niemand mit dem Kunden reden muss.
-
Die Anfrage kommt trotzdem, sie heißt nur nicht mehr so. Kunden bestellen kein Employer Branding, sie sagen, dass sie keine Leute mehr finden. Wenn ihr den strategischen Teil zuliefern lassen könnt, müsst ihr solche Anfragen nicht ablehnen.
Lasst uns reden!
Dreißig Minuten, unverbindlich, ohne Vorbereitung.
Kundenanfragen kommen selten mit Vorlauf zu euch, sondern fast immer mit einem Termin, der meist viel zu kurzfristig für eine gute Vorbereitung ist. Dann ist keine Zeit mehr herauszufinden, ob die Zusammenarbeit überhaupt passt, und ihr sagt dem Kunden entweder ab oder seid unvorbereitet bei den strategischen Employer-Branding-Fragen.
Wenn wir vorher einmal gesprochen haben, entfällt dieser Schritt. Dann wisst ihr, wie ich arbeite, und könnt direkt loslegen.